Sterbende begleiten

Möchten Sie Menschen in der letzten Lebensphase zur Seite stehen, Angehörige entlasten und in schwierigen Situationen für sie da sein? Wir unterstützen Sie dabei.

Worum geht es?

Schwerkranke und sterbende Menschen brauchen Zuwendung und Unterstützung. Freiwillige von Begleitgruppen schenken Betroffenen Zeit – zu Hause, im Pflegeheim oder im Spital. Sie begleiten konfessionsunabhängig, hören zu, unterstützen in schwierigen Situationen, gehen auf Sinnfragen und existentielle Themen wie Sterben und Tod ein und erbringen einfache pflegerische Handreichungen. Die Gespräche helfen den Betroffenen dabei, die Situation zu verarbeiten und entlasten die pflegenden Angehörigen.

Wo, wann & wie oft finden die Einsätze statt?

Die meisten Einsätze finden während der Nacht statt, um Angehörige und Betreuungspersonen zu entlasten. Die Begleitgruppen organisieren Einsatzort, -zeit und -häufigkeit eigenständig nach interner Absprache.

Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen?

Die Begleitung in der letzten Lebensphase stellt hohe Anforderungen an Freiwillige: Sie verlangt ein klares Verständnis der eigenen Rolle als Begleitperson und eine intensive Auseinandersetzung mit den Themen Sterben und Tod. Die Caritas Luzern empfiehlt als Vorbereitung den Besuch eines Grundkurses mit Praktikum.

Was sind die nächsten Schritte um sich freiwillig in der Sterbebegleitung zu engagieren?

Nehmen Sie Kontakt auf mit einer Begleitgruppe in Ihrer Nähe oder melden Sie sich für den Informationsabend des nächsten Grundkurses an.

Wo erhalte ich mehr Informationen?

Möchten Sie mehr erfahren über ein freiwilliges Engagement in der Begleitung von Sterbenden? Gerne geben wir Auskunft. Sie können uns via den roten Kontaktreiter auf der rechten Seite erreichen.

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Begleit-und Hospizgruppen

Möchten Sie schwerkranke und sterbende Menschen begleiten? Sind Sie interessiert einer solchen Freiwilligengruppe in Ihrer Nähe beizutreten? Oder suchen Sie Unterstützung durch eine Begleitperson für jemanden in ihrem Umfeld?

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Grundkurs in Sterbebegleitung

Um schwerkranke und sterbende Menschen zu begleiten, bedarf es keiner professionellen Fachlichkeit. Jeder Mensch ist dazu in der Lage, wenn er die Offenheit mitbringt, sich dem Thema intensiv und vielschichtig zu stellen. Pro Jahr nehmen durchschnittlich 80 Personen am Grundkurs teil.

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